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Fango  Spricht man von Fango, denkt man klassischerweise an Schwitzen. Und das ist richtig.
Der Begriff "Fango" kommt aus dem Italienischen (fanghi) und bezeichnet aus vulkanischem Mineralgestein gewonnenen Schlamm. Mit Hilfe von sogenannten Fangopackungen wird sanftes Schwitzen eingeleitet, was den Körper dazu bringen soll, Gefäße zu erweitern und die von aussen kommende Wärme abzuleiten. Dies soll zu einer Beschleunigung des Blutkreislaufes führen und entzündungshemmend wirken. Das Gewebe wird besser durchblutet, mit Nährstoffen versorgt und entspannt.
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Häufig werden Fangopackungen auch als Vorbereitung für Massagen oder Krankengymnastik genutzt.
Fango-Therapie ist nicht anzuwenden bei akuten fieberhaften Erkrankungen, Tuberkulose, schwerer Herz- und Kreislaufinsuffizienz, Bluthochdruck, akuten Entzündungen sowie bei Wirbelentzündungen.
Risikopatienten sprechen den Einsatz vorher mit dem überweisenden Arzt ab!
-> Siehe auch Kältetherapie
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