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Krankengymnastik – Gesundheitsgymnastik  Hinter dem Begriff Krankengymnastik, oder auch Gesundheitsgymnastik, wie wir sie nennen, verbirgt sich ein weites Feld therapeutischer Behandlungen. Am Anfang steht stets ein Therapieplan, den der zuständige, überweisende Arzt zusammen mit dem Patienten ausarbeitet; beeinflusst von vielen persönlichen Umständen. Ein wichtiges Ziel der Gesundheitsgymnastik ist, den Patienten aktiv in seinen eigenen Heilungsprozess mit einzubeziehen.
Anhand der ärztlichen Diagnose werden mit dem Patienten Bewegungsabläufe trainiert,
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die zu einer Kräftigung / Dehnung der beeinträchtigten Körperpartien führen. Der Patient lernt diese Abläufe kennen und soll somit befähigt werden, sich nach seinen Möglichkeiten aktiv und über den Rahmen der Behandlungen hinaus (zu Hause) an seinem Heilungserfolg zu beteiligen.
Patienten, die in aller Regel zu den klassischen "Büromenschen" zählen, werden überrascht sein, welche Muskeln / Muskelpartien im Körper vorhanden sind. Die Gesundheitsgymnastik deckt auf, was im Alltag zu Verspannungen, Bewegungseinschränkungen bis hin zu psychischem Unwohlsein geführt hat. Ein Muskelkater nach den ersten zwei Behandlungen ist eher die Regel.
Mit der Anzahl der Behandlungen wächst das bewusste Verhalten des Patienten zu seinen täglichen Bewegungen. Viele Patienten suchen anschließend den Weg in die Gruppentherapie. Hier wird das bereits erlernte in der Gemeinschaft von maximal zehn Gleichgesinnten und unter Anleitung einer erfahrenen Physiotherapeuten gefestigt. Hinzu kommt das Erlebnis nicht allein zu sein mit seinen Anstrengungen.
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